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Der Turn- und Sportverein Heimaterde 1925 Mülheim an der Ruhr war der Gastgeber der Finalrunde der Babolat German Masters U11 - 2017 in Mülheim. Die besten 16 deutschen U11-Spielerinnen und Spieler waren beim TSV Heimaterde in der Halle des benachbarten Otto-Pankok-Gymnasiums um den Sieg und die Platzierungen bei dem "Babolat German U11-Masters Finale 2017 zu erreichen.
Am ersten Tag wurden die Jungen- und Mädcheneinzel ausgetragen und am zweiten Tag die Jungen- und Mädchendoppel. Startberechtigt waren nur qualifizierte Spieler gemäß der Turnierserie. Die Vorrunde wurde im Gruppensystem ausgetragen und danach wurden alle Plätze  im Einzel und Doppel ausgespielt.
Einziger Teilnehmer vom Landesverband Sachsen-Anhalt in diesem elitärem Feld war Matteo Schinzel vom SV Lok Staßfurt. In der Vorrunde konnte Matteo 2 Spiele gewinnen und eins verlor er, somit war er in der Gruppe der acht besten Spieler. Da traf er gleich auf den späteren Sieger Alexander Becsh vom BC Beuel. Beim ausspielen der Plätze 5 bis 8, setzte Matteo alles daran so weit wie möglich zu kommen. Beim ersten Spiel gegen  Lion Rullkötter gelang es ihm auch noch, aber im zweiten Spiel gegen den an 3 gesetzten Rafe Kenji Braach klappte es im 1. Satz nicht so gut und verlor. Im zweiten Satz konnte Matteo gut mithalten und verlor recht knapp mit 19:21. Der 6. Platz ist für Matteo ein beachtliches Ergebnis.
Die acht Jungendoppel wurden in der Vorrunde in zwei Gruppen aufgeteilt. Da verlor Matteo und sein Hamburger Partner Anton Blühdorn zwei Spiele und eins konnten sie gewinnen. Somit waren sie beim ausspielen der Plätze 5 bis 8 und ließen da keinen Zweifel aufkommen den 5. Platz zu erreichen. Das erste Spiel gegen das Doppel vom MTV Nienburg gewannen sie recht deutlich und das zweite Doppel gegen eine bayrische Paarung schafften sie auch und erreichten ihr Ziel den 5. Platz zu erkämpfen.
Manch einer im Publikum war erstaunt, auf welch beachtlichem technischen und taktischen Niveau bereits Zehnjährige mit Federball und Schläger den Gegner unter Druck setzen können. Einige atemberaubende Ballwechsel sowohl im Einzel als auch besonders im Doppel ließ ein Raunen durch die Reihen der Eltern, Betreuer und Trainer gehen.
Der Bundestrainer Dirk Nötzel verfolgte zwei Tage lang konzentriert das gesamte Turniergeschehen, auch um sich ein Bild der besten deutschen U11 Spieler zu machen.
Ein Dank geht auch an die Ausrichter des Turniers die für eine super Ausrichtung mit tollen Spielen sorgten.

Ergebnisse:
1. Alexander Becsh (7), BC Beuel
2. Luis Pongratz (6), STC BW Solingen
2. Justin Dang (1), STC BW Solingen
4. Danial Iman Marzuan (4), SV Fun-Ball Dortelweil
5. Rafe Kenji Braach (3), STC BW Solingen
6. Matteo Schinzel (5), SV Lokomotive Staßfurt
7. Konrad Rötzer (2), SG Gittersee
8. Lion Rullkötter (8), SpVgg. Mössingen
9. Jivithesh Anagani, TG Unterliederbach 1887
10. Nils Hahn, SG Gittersee
11. Felix Ma, SSV Waghäusel
12. Shaunak Kulkarni, TSV Neubiberg-Ottobrunn
13. Anton Blühdorn, Hamburger SV
14. Mark Niemann, BV Friedrichsdorf
15. Saketh Anand Gollapalli, TG Unterliederbach 1887
16. Jan Grenzheuser, RC Nußloch

Beim diesjährigem Jubiläumsturnier "60. Dresdner Teller", das tradionsreichste Badmintonturnier eines deutschen Vereins, der SG Gittersee erkämpfte Maria Kuse (SV Lok Staßfurt/Sportgymnasium Jena) den Turniersieg im Damen-Einzel und sorgte damit für eine große Überraschung.  Schon im Halbfinale besiegte sie die 9fache Rekordhalterin des Turniers Nicole Bartsch (Guts-Muths Jena) in zwei Sätzen mit je 21:15. Maria verbaute damit der 32-Jährigen ihren 10. Sieg im Einzel. Im Finale ließ Maria auch der 19-Jährigen sächsischen Landesmeisterin Laura Adam (Robur Zittau) bei ihrem überlegenem Spiel keine Chance zu siegen. Somit war Maria die strahlende Gewinnerin des Turniers.
Im Doppel mit Charlotte Mund (Sportgymnasium Jena) und im Mix mit Moritz Predel (GutsMuths Jena) erreichte sie jeweils den 3. Platz.
Per Mail bekam Maria bereits für das nächste Jahr eine Einladung, aber auch für das Turnier im September bei der Ausspielung des 60. SILBERNEN FEDERBALLS.

Damen-Einzel:
1. Maria Kuse (SV Lok Staßfurt/Sportgymnasium Jena)
2. Laura Adam (SG Robur Zittau)
3. Nicole Bartsch (SV GutsMuths Jena)
9. Isabelle Puchta (SG Gittersee / *früher SV Lok Staßfurt*)

Damendoppel:
1. Lisa Geppert/Veronika Koldova (OTG 1902 Gera)
2. Nicole Bartsch/Maxi Stelzer (SV GutsMuths Jena)/OTG 1902 Gera)
3. Maria Kuse/Charlotte Mund (SV Lok Staßfurt/Sportgymnasium Jena/SV GM Jena)

Mixed:
1. Pit Hofmann/Laura Adam (TSV Niederwürschnitz/SG Robur Zittau)
2. Alois Henke/Nicole Bartsch (OTG 1902 Gera/SV GutsMuths Jena)
3. Tom Wendt/Franziska Todt (SG Gittersee)
3. Moritz Predel/Maria Kuse (SV GutsMuths Jena/SV Lok Staßfurt/Sportgymnasium Jena)
9. Ludwig Bram/Isabelle Puchta (SG Gittersee)
9. Tom Hanneböhl/Sandra Bartholomäus (Radebeuler BV/SG Gittersee)

 

 

Im hessischen Bad Vilbel fanden am Wochenende die Deutschen Meisterschaften in den Altersklassen U15, U17 und U19 in der Sporthalle der Europäischen Schule RheinMain statt. Ausrichter war der SV Fun-Ball Dortelweil.
Maria Kuse erreichte im Damendoppel in der Altersklasse U17 mit ihrer Hamburger Partnerin Emma Moszczynski den Meistertitel. Im Finale konnten sie gegen Lena Fischer und Jule Petrikowski (BV Wesel RW / BC Phönix Hövelhov) in zwei Sätzen mit 21:12 und 21:18 überzeugen. Im Mix mit Jonas Kehl (Rheinhessen-Pfalz) gewann sie noch einen 3. Platz und im Einzel einen 5. Platz. Ein hervorragendes Ergebnis für Maria.
In der Ak U17 gingen für den Badmintonverband SA auch Paul-Werner Dingethal und Marie Lücke an den Start. Überregional startete Paul für Burg und Marie für Staßfurt.
Marie und Paul verloren ihr Auftaktspiel im Mix in zwei Sätzen gegen Ch. Dumler / C. Huang mit 18:21 und 15:21.
Im Einzel kam Marie gleich in ihrem 1. Spiel gegen die an 5 gesetzte Indira Dickhäuser (VfB Friedrichshafen BAW). Sie verlor mit 6:21 und 11:21. Paul konnte im Einzel gegen Marvin Datko (1. BC Beuel NRW) sein 1. Spiel gewinnen. Gegen seinen nächsten Gegner, den an 7 gesetzten Steffen Grün (TV 1884 Marktheidenfeld BAY) verlor er in zwei Sätzen mit 14:21 und 8:21.
In der Altersklasse U15 startete Holger Herbst. Auch er konnte sein Auftaktspiel gegen Tamino Niedling (SV GutsMuths Jena) mit 21:13 und 21:17 für sich entscheiden. Auch bei ihm war nach dem zweiten Spiel gegen Kilian-Ming Zhe Maurer in zwei Sätzen mit 14:21 und 16:21 leider Schluss.
Wenn auch manch einer mit seiner Leistung nicht so recht zufrieden war, man muss erst einmal schaffen sich für eine Deutsche Meisterschaft zu qualifizieren.
An alle vier Teilnehmer - Gratulation.   

Unter 12 Mädchen und 10 Jungen aus sechs Vereinen wurden die neuen Landesmeister ermittelt.  Die neu sanierte Sporthalle in Nienburg bei Bernburg, in der Schlossstraße mit sieben Feldern, war der perfekte Austragungsort dieser Meisterschaft  in den Disziplinen Einzel und Doppel. Für den SV Lok Staßfurt starteten nur zwei Mädchen, Johanna Vetter und Nele Trautwein. Für Beide war es die erste Landeseinzelmeisterschaft. Theo Trautwein musste leider wegen Krankheit absagen.
Im Einzel konnte Johanna zwei Spiele gewinnen und wurde am Ende mit einem 5. Platz belohnt. Mit einem Sieg gegen Emma Gustavus aus Nienburg mit 21:15 und 21:7 reihte sich Nele auf den Plätzen 9 bis 12 ein.
Im Mädchendoppel erreichten Johanna und Nele sogar einen Podestplatz. Sie gewannen ihr erstes Doppel gegen Rabe/Steinbock aus Wallendorf, aber ihr zweites Doppel verloren sie. Beim Einfach-Ko-Modus waren sie somit aus dem Spielgeschehen raus. Beide freuten sich aber über ihren 3. Platz und somit über die Bronzemedaille.

Ergebnisübersicht:

Jungen-Einzel:
1. Armin Verchow (VfB Merseburg)
2. Constantin Jorde (VfB Merseburg)
3. Tyler Vollrtath (VfB Merseburg)
4. Julian Heidel (VfB Merseburg)
5. Sören Kraberg (SV Anhalt Bobbau)
5. Frederik Tiede (1.BC Halle-Kröllwitz)
7. Sven Mucke (FSV Nienburg 1990)
7. Simon Bittner (SV Anhalt Bobbau)
9. Oskar Schneidereit (SV Anhalt Bobbau)
9. Theodor Schneidereit (Anhalt Bobbau)

Mädchen-Einzel:
1. Angelina Waeschke (SV Anhalt Bobbau)
2. Leonie Felgenträger (FSV Nienburg 1990)
3. Leeanne Maak (VfB Preußen Greppin 1911)
3. Sina Fritzsche (VfB Preußen Greppin 1911)
5. Anne-Lucie Steinbock (SV Wallendorf 1889)
5. Johanna Vetter (SV Lok Staßfurt)
7. Emma Gustavus (SV Wallendorf 1889)
7. Fabienne Thieme (VfB Merseburg)
9. Enie Adamski (FSV Nienburg 1990)
9. Anna Rabe (SV Wallendorf 1889)
9. Emilia Bedla (SV Wallendorf 1889)
9. Nele Trautwein (SV Lok Staßfurt)

Jungen-Doppel:
1. Constantin Jorde/Armin Verchow (VfB Merseburg)
2. Julian Heidel/Tyler Vollrath (VfB Merseburg)
3. Oskar Schneidereit/Theodor Schneidereit (SV Anhalt Bobbau)
3. Simon Bittner/Sören Kraberg (SV Anhalt Bobbau)
5. Sven Mucke/Frederik Tiede (FSV Nienburg 1990/1. BC Halle-Kröllwitz)

Mädchen-Doppel:
1. Leeanne Maak/Angelina Waeschke (VfB Preußen Greppin 1911/SV Anhalt Bobbau)
2. Leonie Felgenträger/Sina Fritzsche (FSV Nienburg 1990/VfB Preußen Greppin 1911)
3. Emilie Bedla/Emma Gustavus (SV Wallendorf 1889)
3. Nele Trautwein/Johanna Vetter (SV Lok Staßfurt)
5. Annna Rabe/Anne-Lucie Steinbock (SV Wallenmdorf 1889)
5. Enie Adamski/Fabienne Thieme (FSV Nienburg 1990/VfB Merseburg)

Matteo nahm am letzten U11 Masters Turnier in Berlin vor dem Finale am 04./05. März in Mühlheim teil.
Ins Leben gerufen wurde  diese Turnierserie für die Jahrgangsstufen U11 und jünger von interessierten  Trainern und Funktionären der Landesverbände mit dem Ziel, Kindern einen früheren Start in Wettkämpfe zu ermöglichen. Zur Serie gehören deutschlandweit aktuell zehn Turniere. Vier davon gehen in eine Ranglistenwertung ein. Die besten 14 Einzel- (2 Wildcards) und die besten 7 Doppel (1 Wildcard) qualifizieren sich für ein "German-U11-Masters Finale". Dies ist neben dem Gruppenpokal eine offizielle Sichtungsmaßnahme des Bundestrainers und findet parallel zu den Yonex German Open in Mülheim statt.
Mit 38 Jungen und 21 Mädchen war es ein sehr stark besetztes Feld. Hier ging es für einige Teilnehmer noch einmal um den Einzug ins Finale. In Gruppe 3 von 8 Gruppen hatte Matteo im Einzel eine gute Ausgangsposition. Die Gruppenspiele wurden im Modus zwei Gewinnsätze bis 11 gespielt. Diese konnte Matteo meist klar für sich entscheiden und ging als Gruppenerster in die K.O. Runde. Das erste Spiel wurde im Modus 3 Gewinnsätze bis 11 gespielt. Dieses Spiel konnte er klar in drei Sätzen für sich entscheiden. Dann traf er im Viertelfinale auf seinen Freund und Doppelpartner Anton Blühdorn aus Hamburg. Das ist immer so eine Sache, gegen Freunde bzw. Spielpartner zu spielen, aber das muss man lernen Gefühle außen vor zu lassen. Auf dem Spielfeld ist man einfach nur der  Gegner. Das konnte Matteo diesmal gut umsetzen und gewann in vier hart umkämpften Sätzen (11:8, 6:11, 11:7 und 11:6).
Im Halbfinale traf Matteo dann auf Konrad Rötzer aus Sachsen. Er wusste das wird ein hartes Spiel! Nach ziemlich deutlich verlorenen ersten zwei Sätzen (6:11 und 4:11) griff er nochmal hochmotiviert an und gewann die nächsten beiden Sätze mit 11:7. Im alles entscheidenden fünften Satz führte Matteo bereits 6:2 und musste sich leider dann mit 6:11 geschlagen geben.
So gut hat Matteos noch nie gegen Konrad gespielt! Er kommt den Spitzenspielern immer näher.
Matteo freute sich am Ende über Platz drei, den er sich mit Danial Marzuan teilte.
Im Doppel  kämpfte  sich Matteo mit Anton sehr konzentriert und siegeshungrig bis ins Finale vor. Dort trafen sie auf Konrad Rötzer und Nils Hahn. Das war nicht ihr erstes Aufeinandertreffen. In einem spannenden Finalspiel konnten sich  Anton und Matteo mit 11:5, 8:11, 8:11,11:7 und  12:10 am Ende durchsetzen.
Für das Finale im März wünschen wir Matteo viel Glück und seinem Partner auch.

 

   

© SV Lok Staßfurt Abt. Badminton