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Starke Ergebnisse für die Staßfurter Jugend beim YONEX-Junior-Cup des SV Berliner Brauereien

Sozusagen als Dauergast beim YONEX-Junior-Cup nahmen auch in diesem Jahr 9 Jugendliche des SV Lok Staßfurt am beliebten Jugendturnier des SV Berliner Brauereien teil. Auch dieses Jahr konnte der Verein Berliner Brauereien ein großes Teilnehmerfeld über die drei Ostertage vom 30.03. - 01.04.2018 begrüßen. Der Verein mit seiner rührigen Badmintonabteilung leistet bekanntlich eine großartige Nachwuchstätigkeit. Das drückt sich auch an der Teilnahme von ausländischen Vereinen aus. Besonders die "Badminton-Nation" Dänemark begeistert auch mit ihren Nachwuchs-Athleten jedes Jahr mit ihrem ausgezeichneten Können.
Sage und schreibe in 58 Konkurrenzen von der AK U9 bis hin zur AK U22 in 280 Staffeln mit 850 Meldungen und insgesamt 462 Spielern aus 77 Vereinen wurde dieses Event ausgetragen. Vom SV Lok Staßfurt waren u.a. Marie Lücke, Laura Surauf, Miriam Puchta, Luca Kisner, Paul-Werner Dingethal, Anton Dingethal, Lucas Schinzel, Matteo Schinzel, Robin Kögler in Berlin mit dabei. Unsere Spieler/Innen konnten sich mit ihren Leistungen sehen lassen. Dafür spricht in den einzelnen Wettbewerben die Austragung von insgesamt 116 (!) Spielen. Es wurden zuerst in kleinen Gruppen und dann im K.O.-System weitergespielt. Nur eine Zahl: In der Disziplin AK U15 Jungeneinzel B nahmen 38 Spieler teil.
Für ihre Erfolge mussten unsere Spieler eine große Anzahl von Spielen an den drei Tagen austragen.  Marie Lücke (14 Spiele), Paul-Werner Dingethal (13 Spiele), Matteo Schinzel (13 Spiele), Lucas Schinzel (12 Spiele). Vor dem Hintergrund dieses Kräfte zehrenden Turniers sind wir besonders stolz auf die Ergebnisse unserer Jugend:

1. Platz: Marie Lücke (Dameneinzel U19 A)
1. Platz: Luca-Mari Kisner (Dameneinzel U19 B)
3. Platz: Marie Lücke/Laura Surauf (Damendoppel U19/U22 A)
4. Platz: Paul-Werner Dingethal (Herreneinzel U19 A)
2. Platz: Paul-Werner Dingethal/Marie Lücke (Mixed U19 A)
4. Platz: Robin Kögler/Miriam Puchta (Mixed U19 B)
5./8. Platz: Lucas Schinzel/Luca Mari Kisner (Mixed U19 B)
4. Platz: Holger Herbst/Lucas Schinzel (Jungendoppel U17 A)
5./8. Platz: Anton Dingethal/Jamie Jane (Dessau) (Mixed U15 B)
4. Platz: Matteo Schinzel/Hans Huß (Mixed U11/U13 A)

Vor allem schafften es unsere Spieler damit, den SV Lok Staßfurt in der Gesamtwertung auf den 10. Platz mit 58 Punkten zu befördern. Das macht uns riesig stolz – Danke!

Aufbruch zu neuen Ufern 

Auf eine Reise ins Ungewisse machte sich zum ersten mal seit vielen Jahren wieder die erste Mannschaft des SV Lokomotive Staßfurt. Nach einer tollen Saisonleistung krönte man sich vor Wochenfrist zum Meister in der Landesliga Sachsen-Anhalts. Dieser Titel berechtigte die Mannschaft zu einer Teilnahme an der Relegation. Dabei galt es, sich bei weiteren 7 Landesmeistern durchzusetzen, um den begehrten Aufstiegsplatz in die Oberliga zu sichern.

Gegen alle Wahrscheinlichkeit und mit der Erkenntnis einer tollen Saisonleistung im Rücken fuhr die Mannschaft mit breiter Brust und der Unterstützung zahlreicher Fans ins norddeutsche Wedel, um sich dort mit den besten Teams der anderen Bundesländer der Gruppe Nord zu messen.

Dass es ein schwieriges Unterfangen werden sollte, ahnte man im Verein schon, da aus beruflichen Gründen sowohl David Alkevitz als auch Franziska Geppard die Segel schon im Vorfeld streichen musste. Stefan Klinke, Kapitän der 2. Mannschaft, sprang selbstverständlich ein und komplettierte somit die erste Mannschaft.

Die Auslosung vor Ort ergab, dass man sich zuerst mit dem SV Harkenbleck aus Niedersachsen messen sollte.

Wie scharf der Gegenwind aus den anderen Bundesländern weht, erkannte man schon bei der ersten Begegnung des Wochenendes. Ein glattes 0:8 gegen den SV Lok Staßfurt stand nach 2 Stunden Spielzeit auf der Anzeigetafel. Dass dabei durchaus enge Spiele geboten werden konnten und der Favorit sich oft erst im 3. Satz durchsetzen konnte, erhöhte trotz der Niederlage das Selbstvertrauen unserer noch jungen Mannschaft.

Im zweiten Spiel stellte man sich dem Hauptstadtclub Berliner SC. Hier konnte man der Mannschaft einen durchweg gelungenen Auftritt attestieren. Trotz des scheinbar klaren Ergebnisses von 2:6 gegen Staßfurt, gab es wahnsinnig spannende Spiele für die Zuschauer zu sehen. So setzten sich die Berliner z.B. beim Damendoppel, welches L. Surauf und M. Lücke für Staßfurt bestritten, erst in der Verlängerung des 3. Satzes mit 20:22 durch.

Die 2 Punkte für die Mannschaftswertung konnten durch A. Buchholz im 2. Herreneinzel und M. Lücke im Dameneinzel gesichert werden.

Auch wenn es an dieser Stelle schon klar war, dass Staßfurt nicht mehr um den Platz an der Sonne kämpfen würde, warf man im letzten Spiel der diesjährigen Relegation noch einmal alles in die Waagschale. Es ging gegen den SC Itzehoe aus Schleswig-Holstein.

Auch hier gab es tolle und sehr umkämpfte Spiele zu sehen, welche den Erfahrungsschatz der noch jungen Mannschaft aus Staßfurt im Hinblick auf die hoffentlich nächste Relegation sehr erweitern konnten. Nach den Siegen im 1. Herrendoppel (P. Dingethal, M. Kaschel), im Dameneinzel (ein klares 2:0 durch M. Lücke), im 1. Herreneinzel (P. Dingethal) und dem 3. Herreneinzel (L. Schinzel) standen schon 4 Punkte auf der Habenseite und ein weiterer Punkt hätte den Gewinn in diesem Wettkampf gesichert, allein der sollte nicht mehr kommen. Somit trennte man sich leistungsgerecht mit einem 4:4 Unentschieden.

Mit der Erkenntnis, in vielen Spielen ein gleichwertiger Gegner gewesen zu sein und mit ein wenig mehr Erfahrung in engen Situationen ggf. ein paar Punkte mehr im Säckchen zu haben, verabschiedeten sich die Staßfurter von der diesjährigen Relegation. Nun gilt es durch gutes Training die Grundlage zu schaffen, auch in der kommenden Saison wieder zu den Aufstiegsspielen fahren zu können. Dass das kein Selbstläufer werden wird, ist bei der ausgeglichen besetzten Landesliga in Sachsen-Anhalt allen Akteuren klar und dennoch ein erstrebenswertes Ziel. Die erneute Möglichkeit um den Aufstieg in der Saison 2018/19 mitzuspielen möchte man sich so lange wie möglich erhalten, um dann im kommenden Jahr noch besser auf die Relegationsgegner vorbereitet zu sein.

Ein großer Dank gilt an dieser Stelle noch unseren Sponsoren, welche sich nicht nur in der Relegation an den zusätzlichen Kosten beteiligten, sondern unsere Mannschaft schon die komplette Saison unterstützen. Hierzu zählen: die Salzlandsparkasse, Steffen Weimann Büroservice, ABG Hecklingen, das Reisebüro Pflugmacher, die Stadtwerke Staßfurt sowie Vegefeuer.

 

Für den SV Lok Staßfurt spielten:

Marie Lücke, Laura Surauf, Matthias Kaschel, Lucas Schinzel, Paul Werner Dingethal, Stefan Klinke

Am 4. März richtete der SV Lokomotive Staßfurt im Salzland-Center die Landesrangliste O19 A aus. In 25 Spielen wurde im Damen- und Herreneinzel sowie im Mixed die Sieger unter 16 Teilnehmern ausgespielt. Leider konnten nicht alle angemeldeten Spieler antreten. Der Verband des Landes ließ den Start von unseren Berlinern Sportfreunden aus internen Gründen nicht zu, so dass die Halle nicht so gut gefüllt werden konnte, wie der SV Lok es sich erhofft hatte. Das Siegerpodest im Herreneinzel waren durchweg mit Staßfurter Trikots geschmückt.  So wurde Paul Dingethal vor Anton Buchholz (2. Platz) und Lucas Schinzel (3. Platz) Sieger.  Im Dameneinzel konnte sich Marie Lücke den ersten Platz erkämpfen. Platz 2 holte sich Luisa Radajewski aus Bobbau. Platz 3 auf dem Treppchen gehörte am Ende Marija Zolotarijova, die für Nienburg an den Start ging. Luca Kisner konnte den vierten Platz belegen. Im Mixed setzten sich Paul Dingethal mit Marie Lücke gegen ihre Gegner am stärksten durch und holten sich den Sieg. Die Burger Paarung Gebser/Schumann erreichten den zweiten Platz. Den dritten Platz konnte sich zwei Staßfurter Paarungen mit Kaschel/Geppert und Buchholz/Surauf erspielen.

Zwei Nachwuchstalente des SV Lokomotive Staßfurt fuhren am 18. März 2018 zum 4. Landesranglisten- Turnier des BLSA nach Halle. 3 Mädchen und 5 Jungen des Landes spielten um die begehrten Setzpunkte. Miriam Puchta und Lucas Schinzel gingen für den SV Lok Staßfurt an den Start.

Sowohl Miriam als auch Lucas konnten ihr Spiele klar gewinnen. Einzig gegen die Nienburger Spielerin Marija Zolotariova musst Miriam über drei Sätze gehen. Am Ende standen beide Staßfurter Spieler als Sieger für die Einzeldisziplinen fest und erhielten damit die meisten Ranglisten-Punkte. Da im Herrendoppel nur 2 Paarungen gemeldet wurden, traten Lucas und Miriam als Mixed in der Herrendoppel-Wertung an und konnten die Doppel-Wertung durch einen klaren Sieg und ein Sieg über 3 Sätze für sich entscheiden. Wir haben große Hoffnung, dass bei den nächsten Landesranglisten-Turnieren mehr Vereine ihren Nachwuchs an den Start schicken. Dennoch sind wir sehr stolz auf die klaren Siege von Lucas und Miriam – weiter so!

Eine kleine Delegation der Badmintonabteilung des SV Lok Staßfurt kämpfte am 24.02.2018 in Burg um den Titel des Regionalmeisters des Regionalbereichs Magdeburg. Mit Jan Schäfter, Johanna Vetter, Josy Hartmann, Emily Dolezal und Jonas Vetter waren 5 Staßfurter vertreten. Als erstes wurde in der Altersklasse U11 die Titel im Jungendoppel und Mädchendoppel ausgespielt. Johanna und Emily sicherten sich in einem spannenden 3-Satz-Match die erste Silbermedaille. Die zweite Silberne holte sich Jan Schäfter mit seinem Spielpartner Felix Lemke (Salzwedel).  Im Anschluss starteten die Akteure in den Einzeldisziplinen. Jonas Vetter AK U17 verlor seine Spiele und schied im Kampf um die Titelvergabe aus. Josy Hartmann verlor ebenfalls ihre Spiele. Jan verliert sein Auftaktspiel gegen den starken Johann Leue (Sandau), gewinnt aber gegen Felix Lemke (Salzwedel) und Kurt Kämpfer aus Sandau und holt somit seine zweite Silbermedaille. Emily gewinnt ihr Auftaktspiel gegen Iljana Förster(Havelberg)mit 21:13 und 22:20 muss sich dann aber ihrer Vereinskameradin Johanna Vetter geschlagen geben. Mit zwei weiteren starken Siegen sichert sich Emily die Bronzemedaille. Johanna Vetter gewinnt ihre Spiele gegen Nancy Voigt (Burg) und Emily Dolezal. Das Finale gegen Lena Nghiem gewinnt Johanna sichtlich erschöpft mit drei nervenzerreibenden Sätzen Gold und somit den Meistertitel.

   

© SV Lok Staßfurt Abt. Badminton