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Zum ersten Punktspiel der neuen Badminton Saison begrüßte der SV Lok Staßfurt, in der höchsten Spielklasse des Landes Sachsen-Anhalts, am letzten Wochenende die Mannschaft des BV Halle 06.

 

Die Gäste haben sich für neue Saison mit 2 Regionalligaspielern verstärkt, so dass die Staßfurter schon ihre beste Mannschaft an den Start bringen mussten um den Gästen ernsthaft Widerstand bieten zu können. So reiste Paul Dingethal nur für das Punktspiel aus Jena an. Der Sportschüler lernt und trainiert in Jena und absolvierte dort auf Einladung  der 2. Bundesligamannschaft  ein Trainingslager.

Mit Laura Surauf (20) Marie Lücke (18), Anton Buchholz (18), Paul Werner Dingethal (18), Lucas Schinzel (16) und Matthias Kaschel (30) bilden die Bodestädter das mit Abstand jüngste Team der Liga.

Gespielt wurden zunächst die beiden Herrendoppel, da sowohl Anton und Paul gegen Dubb und Gliem, als auch Lukas und Matthias gegen Grieser und Golbig ihre Spiele ohne Satzverlust gewinnen konnten, war dies eine sehr gute Ausgangsposition.

Das Damendoppel ging knapp an die Gäste aus Halle.

Nach Siegen aller 3 Herren im Einzel und dem gewonnenen Dameneinzel von Marie stand es unerwartet hoch 6:1 für die Lok Mannschaft.

Das abschließende Mix von Matthias und Laura ging knapp an die Gäste, so dass die Staßfurter hochzufrieden mit 6:2 gewannen.

Auch die 2. Mannschaft des SV Lok, in der Landesliga spielend, konnte einen klaren 7:1 Sieg gegen den SSV Landsberg verbuchen. Für die Staßfurter waren hier Birgit Deubeler, Paula Kim Wagner, Stefan Klinke, Steffen Weimann, Marcel Lutze und Dirk Teufer im Einsatz.

Mit Matteo Schinzel, der im Nachwuchsbereich der Altersklasse u13 die Staßfurter Farben vertritt, ist der nächste Leistungsträger des Vereins in Sicht. In der U13 German Masters Serie war er mit Platz 5 im Einzel äußerst erfolgreich. Mit seinem Hamburger Doppelpartner Anton Blühdorn verpasste er in zu diesem Turnier in Nürnberg  mit Platz 2 den Sieg nur knapp. Herzlichen Glückwunsch zu dieser Leistung.

Langer Abschied von der Paul- Merkewitz-Halle.

7438 Spielminuten, 571 Sätze, 250 gespielte Spiele mit über 600 verbrauchten Bällen, lautete die Bilanz des 37. Salzland-Pokal Turniers vom 02./03. Juni.

Mit der 37. Auflage des Salzland Pokal Turniers des SV Lok Staßfurt endete nun endgültig die lange Reihung der Turnierausrichtung in der geliebten Paul- Merkewitz- Halle am 2./3. Juni 2018. Oftmals angekündigt, war es nun wirklich das letzte Turnier in dieser tollen Umgebung.

Der SV Lok Staßfurt konnte 138 Spieler aus ganz Deutschland zwischen Bremen und Gera und Dortmund und Dresden begrüßen. Mit den meisten Athleten waren Berlin, Burg und Güstrow vertreten. Sogar eine Budapester Teilnehmerin trat an, um die begehrten Pokale in den Spielklassen A-D mit nach Hause zu nehmen. Der im letzten Jahr erstmals vergebene Pokal für die Mannschaftswertung hatte der Sieger des letzten Jahres, der SV Berliner Brauereien, wieder mitgebracht

Nach der Begrüßung durch den Oberbürgermeister Sven Wagner, der traditionsgemäß den Startschuss gibt, wurde etwas verspätet um 9:45 die ersten acht Spiele aufs Feld gerufen. Im zackigen Wechsel ging es durch spannende Spiele. Die letzte Siegerehrung der Damen- und Herren-Doppel konnte um 20:15 Uhr begangen werden. Die Pokale holten sich im Herren-Doppel A erspielte sich ein Team aus Gittersee / Dresden. Die Herren B gewannen die Staßfurter Anton Buchholz und Paul Dingethal. In der Kategorie C siegte der BC Potsdam. Die Staßfurter Steffen Koch und Matthias Nickel erkämpften sich den Sieg in der D. Die Damen Sieger verteilten sich von der A: Bremen/Eintracht Südring über die B mit den SV Berliner Brauereien, die C mit Halle Kröllwitz/ Heyrothsberge bis zur D mit den Siegerinnen Nicole Henze vom BV Halle und Miriam Puchta aus Staßfurt.

Nach einer ausgiebigen Party-Nacht am Abend begannen am Sonntag pünktlich um 9:30 Uhr die Mixed-Spiele in den Kategorien „A“- „D“. Hier konnten die letzten Sieger um 16 Uhr geehrt werden. Aus Staßfurter Sicht ging der zweite Turniertag ohne Pokal aus. Im Mixed „A“, „B“ und „C“ siegten Paarungen des SV Berliner Brauereien. Die „D“ gewann der TK Berenbostel. Die Mannschaftstrophäe konnte zum zweiten Mal der SV Berliner Brauereien mit in die Heimat nehmen.

Andächtig verabschiedeten sich die Organisatoren des SV Lok Staßfurt vom Turnierort und freuen sich gleichzeitig auf die 38. Auflage des beliebten Turniers in der neu erbauten Staßfurter Sporthalle, welches wieder Mitte Juni 2019 stattfinden wird.

Am 28.04.2018 trafen sich Eltern, Helfer und Sportler des SV Lok Staßfurt zum ersten Arbeitseinsatz in der Badmintonhalle des Salzlandcenters. Um 9 Uhr trafen die ersten Helfer ein und dunkelten die Oberlichter der Halle ab. Ab halb 10 trafen dann wie vereinbart der große Trupp ein. Auf dem Programm stand lediglich die Ordnung und Sauberkeit der Halle wiederherzustellen. Mit der großen Hilfsbereitschaft und organisierten Material aller Beteiligten war es jedoch vieles mehr möglich. Die Felder wurden intensiv gereinigt und sehen nun wie frisch verlegt aus. Der Sitzbereich wurde komplett von angesammelten Gegenstände befreit und die Leuchtmittel der Lichtanlage wurden komplett gewechselt.

 

Der Grillexperte des Vereins bereitet zur Mittagszeit einen kleinen Happen zur Stärkung zu. So konnten auch die restlichen Arbeiten frisch gestärkt beendet werden.

Es gilt nochmals ein dickes Dankeschön an Alle Helfer auszusprechen. Das Ergebnis spricht Bände!!!

Am Wochenende des 05./06. Mai 2018 fanden die 27. Verbandsspiele des BLSA in Burg statt. An 2 Tagen wurde den in der jeweiligen Landesrangliste sechs bestplatzierten Sportlern eine Bühne geboten, ihr Können erneut unter Beweis zu stellen.
Dabei war der Samstag in erster Linie dazu vorgesehen, die Wettkämpfe der Kinder und Jugendlichen auszutragen und am Sonntag durften die Erwachsenen ins Geschehen eingreifen.
Auch der SV Lokomotive Staßfurt konnte sich mit guten Ergebnissen in den Annalen des BLSA verewigen.
Mit dem erst 7 Jahre alten Moritz Rahm, startete der mit Abstand jüngste Spieler in der Kategorie U11 für unseren Verein. Dass er nicht gewillt war, die Spiele an die älteren Konkurrenten einfach abzugeben, machte er vom ersten Ballwechsel an deutlich. Leider wurde im Gegensatz zu den anderen Konkurrenzen der Wettbewerb der Jüngsten nicht im Gruppenmodus ausgetragen, so dass man auf viele Spiele kommen könnte, sondern es wurde die Doppel-KO-Variante favorisiert.
Nach 2 tollen Spielen von Moritz musste er sich seinen Gegnern dieses Mal noch geschlagen geben. Dass er in allen 4 Sätzen seine persönlichen Ziele, nämlich die Anzahl von mindestens 5 gewonnen Punkten erreichte (21:13, 21:15, 21:12 und 21:9), machte ihn trotz der Niederlagen sehr stolz. Außerdem blieb für ihn noch genügend Zeit, um die größeren Vereinskollegen anzufeuern und sich dabei vielleicht noch den ein oder anderen Trick fürs eigene Spiel abzuschauen.
In der nächsten Kategorie „Schüler“ stellten der SV Lok Staßfurt mit Matteo Schinzel wieder den jüngsten Teilnehmer im Starterfeld. Matteo spielte ein tolles Turnier, welches am Ende mit einem 2. Platz belohnt wurde. Im Gruppenmodus, also im „Jeder gegen Jeden“, überzeugte er mit seiner Spielübersicht und einer klugen Ballverteilung. Bei 5 gespielten Spielen musste er sich einmal seinem ehemaligen Vereinskameraden Tarik Krukowski geschlagen geben, der am Ende auch Turniersieger wurde, sowie eine äußerst knappe Niederlage gegen Julias Körner aus Halle einstecken. Die restlichen 3 Partien wurden allesamt von Matteo gewonnen.
In der dritten Kategorie mit Staßfurter Beteiligung -der weiblichen Jugend (Einzel)- hielt Laura-Jeane Beyer die Farben des SV Lok Staßfurt hoch. Nach einem schweren ersten Spiel gegen die spätere Siegerin Marija Zolotariova, welches Laura noch deutlich verlor, konnten durch eine präzisere Spielweise und aufopferungsvollen Kampf die restlichen Spiele klar gewonnen werden, so dass am Ende auch hier ein 2. Platz behauptet werden konnte.
Mit 2 Silbermedaillen im Gepäck, übergab man den Staffelstab dann für den folgenden Sonntag den Vereinskameraden Matthias Kaschel, Paul-Werner Dingethal, Anton Buchholz und Lucas Schinzel, Marie Lücke, Luca-Mari Kisner, die für die Altersklasse 019 antraten.
Im Einzel der Herren konnte Paul-Werner Dingethal souverän das Finale erreichen. Hier traf er auf Anton Buchholz. Auch Anton konnte sich sicher im Turnier behaupten. Sein vorletztes Spiel zog sich über drei Sätze, um dann endlich das Finale gegen Paul zu bestreiten. Hier setzte sich Paul gekonnt durch und sicherte sich somit den Sieg des Turniers. Lucas Schinzel hatte einen schweren Start.  Gleich das erste Spiel forderte ihm 1 Stunde harten Kampf gegen Tobias Voigt ab und musste sich nach dem dritten Satz mit 24:22 geschlagen geben. Für ihn endete das Turnier mit einem 4. Platz.
Marie Lücke konnte sich erwartungsgemäß sehr sicher durch das Turnier spielen. Sie gewann alle Spiele und erreichte somit den ersten Platz der Damen. Luca Kisner gewann 2 Spiele und hatte zum Turnierende den vierten Platz der Damenwertung in der Tasche. Im Herrendoppel trat Matthias Kaschel mit seinem Burger Sportfreund Matthias Tippelt an. Bereits beim Einspielen verletzte sich Matthias an der rechten Hand. Doch Aufgeben kam nicht in Frage- mit einer außergewöhnlichen Spieltaktik bissen sie sich durch alle Turnierspiele und erreichten sogar noch den dritten Platz der Herren-Paarungen. An dieser Stelle – gute Besserung Matthias!
Durch die guten Ergebnisse der Staßfurter Athleten konnte sich der SV Lok Staßfurt den zweiten Platz in der Mannschaftswertung sichern. Nur Anhalt Bobbau konnte mehr Punkte aufweisen.

Einen Glückwunsch an alle Spieler und Unterstützer!

Hoch motiviert reisten am 13.April 2018 Paul-Werner Dingethal, Anton Buchholz, Robin Kögler, Lucas Schinzel, Matteo Schinzel, Marie Lücke, Luca Kisner und Laura Beyer nach Hamburg. Hier ging es darum, sich als erfolgreiche Nachwuchsmannschaft in Sachsen- Anhalt mit den besten Mannschaften des Nordens zu messen. Als Betreuer und Trainer wachten Matthias Kaschel, Eric Aufzug und Isabell Puchta über unsere Jugend. Die Mischung aus erfahrenen Spielern und Newcomern des Wettbewerbs in der Mannschaft waren die Erwartungen an die Ergebnisse nicht sehr hoch, dennoch hieß das ambitionierte Ziel: Halbfinale! Beim Blick auf die Auslosung der Gruppenspiele waren große Augen zu sehen, ging es doch bereits in der Vorrunde gegen den SV Trittau, den mehrfachen Meister und Vizemeister des Turniers. Hier erwarteten uns Spieler, die in der 2. Bundesliga spielen. Auch gegen EBT Berlin erwarteten uns Spieler aus der Regionalliga. Einzig die SG Rendsburg-Eckernförde war mit uns auf Augenhöhe.

 

Das erste Gruppenspiel ging gegen Eckernförde. Bis auf das Mixed konnten wir alle Spiele teilweise sehr klar gewinnen. So hieß es am Ende 7:1 und der erste Sieg stand fest. Mit einem gesunden Respekt ging es im zweiten Spiel gegen den Turniersieger des letzten Jahres. Hier konnten wir das erste HD, das 2. Und 3. HE, das DE und das Mixed für uns entscheiden. Damit konnten wir mit 5:3 verdient auch gegen Trittau einen Sieg für uns verbuchen. Gegen die SG EBT Berlin konnten unsere Spieler wieder mal starke und teilweise sehr knappe Sätze zeigen. Am Ende gewann jedoch die EBT Berlin mit 5:3. Damit war am ersten Spieltag das Ziel Halbfinale erreicht! Ziemlich geschafft endete für unsere Jugend der erste spannende Turniertag. Nun hieß es bei leckerem italienischem Essen und entspanntem Kartenspiel Kräfte für sammeln für das Halbfinale.
Am zweiten Turniertag ging es im ersten Spiel gegen den Horner TV. Der Verein trat mit Spielern aus der Sportschule an und konnte am Ende auch klar den Gesamtsieg des Turniers für sich verbuchen. Dennoch ging das Spiel nicht kampflos an die Gegner. In sehr kraft kostenden und spannenden Dreisatzspiel konnte Anton Buchholz einen Punkt für den SV Lok sichern. Aus Zeitgründen wurde nur bis zum 5. Sieg einer Mannschaft gespielt, daher endete das erste Spiel mit 5:1 für den Horner TV. Der zweite Gegner hieß SV Berliner Brauereien, für den der Staßfurter Betreuer Eric Aufzug seine Punktspiele bestrietet. Im Herzen hin- und hergerissen beriet er seine Staßfurter Schützlinge nach allen Kräften – Die Siege im Damendoppel, Mixed und im Dameneinzel bestätigten seine gute Unterstützung. Luca Kisner und Marie Lücke setzten sich hier souverän durch. Luca Kisner erkämpfte sich in harten drei Sätzen den zweiten Punkt für Staßfurt. Paul und Marie konnten das Mixed klar gewinnen. Somit hieß es am Ende 5:3 für den SVBB und Platz 4 für Staßfurt in der Endwertung.

Dennoch fuhren alle Teilnehmer am Sonntagabend zufrieden zurück in die Heimat. Allein die Teilnahme war für uns ein absolutes Highlight. Das erklärte Ziel für die nächste Saison: wir sind wieder mit dabei!

   

© SV Lok Staßfurt Abt. Badminton